Cloud Atlas

Novel by David Mitchell

Blurb

Cloud Atlas begins in 1850 with Adam Ewing, an American notary voyaging from the Chatham Isles to his home in California. Along the way, Ewing is befriended by a physician, Dr. Goose, who begins to treat him for a rare species of brain parasite. . . . Abruptly, the action jumps to Belgium in 1931, where Robert Frobisher, a disinherited bisexual composer, contrives his way into the household of an infirm maestro who has a beguiling wife and a nubile daughter. . . . From there we jump to the West Coast in the 1970s and a troubled reporter named Luisa Rey, who stumbles upon a web of corporate greed and murder that threatens to claim her life. . . . And onward, with dazzling virtuosity, to an inglorious present-day England; to a Korean superstate of the near future where neocapitalism has run amok; and, finally, to a postapocalyptic Iron Age Hawaii in the last days of history.
But the story doesn’t end even there. The narrative then boomerangs back through centuries and space, returning by the same route, in reverse, to its starting point. Along the way, Mitchell reveals how his disparate characters connect, how their fates intertwine, and how their souls drift across time like clouds across the sky.
As wild as a videogame, as mysterious as a Zen koan, Cloud Atlas is an unforgettable tour de force that, like its incomparable author, has transcended its cult classic status to become a worldwide phenomenon.

First Published

2004

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mandavi

Mandavi

Der Wolkenatlas lässt mich recht gespalten zurück. Mitchell schreibt seine sechs Geschichten in sechs unterschiedlichen Stilen. Zwei davon hätten eine 9½ bekommen, wohingegen ich zwei andere wegen des Schreibstils einfach überblättert habe. Insofern ist die Bewertung ein Kompromiss mit Augen zukneifen. Die Verbindung der sechs Teile scheint mir etwas gewollt und für die Teile selbst recht überflüssig. Der dystopische Teil in der Zukunft - davon hätte ich gerne mehr!

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surflegende

Surflegende

durchaus gewöhnungsbedürftig in Sprache und Geschichtsaufbau, aber nicht schlecht, auch wenn ich mir ein bisschen mehr vom Buch versprochen hatte...sehr gut hat mit die Episode in der Zukunft gefallen, welche ein sehr düsteres Bild zeichnet und vom Grad der Beklommenheit beim lesen zumindest bei mir an 1984 von George Orwell heranreichte

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Katsche

Katsche

Der Wolkenatlas ist ein Roman, dem man anmerkt, dass der Autor sich viele Gedanken gemacht hat. Ich hatte zuerst den Film gesehen. Ich fand diesen zwar ziemlich gut, aber er hat mich etwas überfordert, weshalb ich mich nicht so ganz an das Buch herantraute. Meine Angst war jedoch unbegründet: Das Buch hat mir sogar noch besser gefallen als der Film, denn es ist nicht so wirr und überfordernd, sondern verständlicher als die Verfilmung. Die sechs Erzählstränge werden hier in einem festen Schema chronologisch verfolgt und es gibt keine Rückblenden, welche die Lektüre zusätzlich erschweren. Mit den Erzählsträngen wechselt der Autor nit nur die Figuren, sondern auch die Zeit, das Genre, seinen Schreibstil, etc. Dadurch ist das Buch sehr abwechslungsreich und nie langatmig oder langweilig. Dennoch bin ich froh, zuerst den Film gesehen zu haben, da ich somit wusste, was mich im Roman erwartet. Wenn ich zuerst das Buch gelesen hätte, hätte mich das wahrscheinlich ziemlich verwirrt. Deshalb ist meine Empfehlung auch, zuerst den Film anzuschauen, denn wenn man einen groben Gesamtüberblick hat, kann man die einzelnen Handlungsstränge besser ins große Ganze einordnen. Darüber hinaus erfährt man im Buch (selbstverständlich) mehr Details und Hintergründe, die wiederum vermehrt zu einem besseren Verständnis beitragen. Fazit: Definitv mal was anderes. Gefällt mir sehr gut. Ist unterhaltsam und kurzweilig und regt zum Nachdenken an!

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