Brief an den Vater

Nonfiction von Franz Kafka

Über

Franz Kafka wrote this letter to his father, Hermann Kafka, in November 1919. Max Brod, Kafka’s literary executor, relates that Kafka actually gave the letter to his mother to hand to his father, hoping it might renew a relationship that had lost itself in tension and frustration on both sides. But Kafka’s probing of the deep flaw in their relationship spared neither his father nor himself. He could not help seeing the failure of communication between father and son as another moment in the larger existential predicament depicted in so much of his work. Probably realizing the futility of her son’s gesture, Julie Kafka did not deliver the letter but instead returned it to its author.

Erschienen

1966

Mitglieder-Rezensionen Eigene Rezension schreiben

tetosonico

Tetosonico

El tipo se tenia que haber suicidado en el primer parrafo del libro

0 Antworten geschrieben im Mai
andredemetrio

Andredemetrio

Good book!

0 Antworten geschrieben im Januar
lt.barros

Lt.barros

É um livro ótimo. Impossível parar de ler

0 Antworten geschrieben im Januar
mandavi

Mandavi

Wie Kafkas Freund im Nachwort schreibt, wird das Verhältnis zwischen Vater und Sohn wohl überspitzt dargestellt. Aber ich meine, nicht wenige Söhne hatten in ihrer Kindheit oder Jugend ähnliche Gefühle oder haben manches erlebt, was Kafka beschreibt. Ob so ein Brief hilfreich für die zwei gewirkt hätte, sei dahingestellt - die Mutter hat den Brief ja letztendlich nicht an den Vater weitergegeben. Vielleicht sollten gerade Väter dieses Buch lesen und sich ihrer eigenen Jugend entsinnen.

0 Antworten geschrieben im Oktober
LeseSchwaeche

Leseschwaeche

In der Top 3 meiner Lieblingsbücher. Für mich auch sehr spannend, wie sich die "Beziehung" zu dem Buch in verschiedenen Lebenssituationen ändert, wenn man es erneut liest.

0 Antworten geschrieben im Dezember
mandavi

Mandavi

So wirklich gefesselt hat mich die Story nicht. Warum auch immer, ich konnte mich jedenfalls nicht in Gregor hineinversetzen und seine Empfindungen nachfühlen. Anscheinend geht es da vielen anders.

0 Antworten geschrieben im September
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