Das Blut der Berge (Die Steinzeit-Trilogie 2)

von Anna Kien

Über

Band 2 der Steinzeit-Trilogie



Pinaa ist Tisgars Frau geworden und lebt mit ihrem Wolf Taro als Heilerin in der Sippe der Männer der Berge. Als Sohn des Beschwörers braucht Tisgar einen männlichen Nachfolger, aber Pinaa ist nicht sicher, ob sie diesen Wunsch erfüllen kann.

Die Sippe hat sich fest am großen See niedergelassen und holt die wertvollen glitzernden Steine aus den nahe gelegenen Bergen, um mit diesen zu handeln. Als eine andere Sippe an dem Geschäft teilhaben will, verstricken Misstrauen und Neid sie in eine Fehde. Sie geraten ins Visier der Schatten, der legendenumwobenen und gefürchteten Gruppen, die rücksichtslos andere Sippen überfallen.



Tisgar begibt sich auf einen gefährlichen Rachefeldzug, während seine Freunde auf der Suche nach neuen Handelswegen abenteuerliche Pfade erkunden. Was sie erleben, wird sie verändern und Pinaa muss erkennen, dass Liebe nicht alle Hindernisse überwinden kann.



Der prähistorische Roman spielt in der Mittelsteinzeit (etwa 9600 bis 5500 vor Christus) im heutigen Süd-Deutschland und in der Schweiz am Bodensee und schildert die ersten Ansätze einer dauerhaften Ansiedlung der Menschen sowie die Erkundung neuer Gebiete und den Handel mit anderen Sippen - in diesem Fall mit dem reinen Quarzstein, der aufgrund seiner besonderen Härte und Schönheit sowohl für den Waffen- und Werkzeugbau als auch für die Herstellung von Schmuck begehrt war.



rund 54.000 Wörter, vier Bilder

unabhängig von Teil 1 lesbar

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