Ein Kind Gottes

von Cormac McCarthy

Über

«Ein Leseerlebnis, so intensiv, dass es ästhetische Kategorien geradezu über den Haufen zu werfen scheint … geschrieben in einer kostbaren, einfachen und doch poetischen Sprache.» (New Republic)

Tennessee in den sechziger Jahren: Lester Ballard ist ein Ausgestoßener, einsam und gewalttätig. Als ihm nach und nach die Reste eines normalen Lebens abhandenkommen, wird er zum Höhlenbewohner, zum Serienmörder, schließlich zum Nekrophilen. Er gerät in Haft, in die Psychiatrie, in die Gewalt rachsüchtiger Männer. Lester Ballard, «vielleicht ein Kind Gottes, ganz wie man selbst».

«McCarthy kartiert den schrecklichen Abstieg seines Helden mit Leidenschaft, Zärtlichkeit, Beredsamkeit und mit einem Humor, der perfekt zur bitteren Verschrobenheit des Südens passt.» (Times Literary Supplement)

«Ein kraftvoller, talentierter Autor, dem es gelingt, Mitgefühl für seinen Helden zu erwecken, so schrecklich dessen Taten auch sind.» (Sunday Times)

Cormac McCarthys vielleicht düsterster Roman – zum ersten Mal auf Deutsch

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