Schmetterling und Taucherglocke

Memoiren von Jean-Dominique Bauby

Über

Er war 43 Jahre alt, Vater zweier Kinder und ein erfolgreicher Redakteur, als ihn am 8. Dezember 1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Fünfzehn Monate später beendete er ein Buch, das er allein mit dem Blinzeln seines linken Augenlids - die einzige verbleibende Verständigungsmöglichkeit - diktiert hatte. Es ist ein einzigartiges Dokument, ein Akt der Selbstbehauptung des Geistes angesichts der totalen physischen Niederlage. Die Krankheit hat Bauby zu einem Schriftsteller gemacht, der mit bewundernswertem Humor seine Situation analysiert. Ein erschütterndes Selbstzeugnis, ein einzigartiges Stück Literatur und ein Buch, das Mut macht zum Leben.

Erschienen

1997

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ewmunn

Ewmunn

I find it hard to fault Bauby's work in any aspect, because it simply is what it is. It isn't quite a memoir, and moreso lands in an ambiguous genre of present and personal fiction - in the sense that recollections are not meant to be precise, but fill in gaps in the life of a man who can no longer live much in the present. It's beautiful, but brief.

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