Im Westen nichts Neues

von Erich Maria Remarque, Peter Eickmeyer
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Über

Remarques Klassikerroman Im Westen nichts Neues ist vor 80 Jahren erschienen. Darin schildert der Autor die Schrecken des ersten Weltkriegs und beschreibt aus Sicht des jungen Kriegsfreiwilligen Paul Bäumer den grausamen Überlebenskampf im Schützengraben.
Das Werk wurde in 55 Sprachen übersetzt und seit dem ersten Erscheinen am 29. Januar 1929 über 20 Millionen Mal gedruckt. Bereits 18 Monate nach der Erstausgabe des Anti-Kriegsromans zählte man die Millionste Ausgabe und zudem machte die ungeschminkte Darstellung des Krieges den Journalisten Erich Maria Remarque zu einer gefeierten Persönlichkeit von internationalem Format. 1933, als Remarque bereits im Ausland lebte, wurde der Roman verboten und erlebte nach dem 2. Weltkrieg eine Renaissance, die bis heute anhält.
Die besondere Qualität des Romans ist die Perspektive. Aus der Nachkriegszeit heraus wird die Frage gestellt, welche Verheerungen der Krieg in der Heimat und bei den Menschen angerichtet hat. Damit kommt eine innere Erfahrung zum Ausdruck, die aus dem furchtbaren Widerspruch zwischen dem Überlebt-Haben und dem Innerlich-Zerstörtsein entsteht.

Erschienen

1929

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skunk

Skunk

Das Buch sollte jedem klar machen, was Krieg bedeutet, und warum man ihn besser nicht führen sollte...

0 Antworten geschrieben im August
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